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Max ist zurück in Sicherheit – ein glückliches Ende
Die Geschichte von „Max“ aus Deutschland, der an paranoider Schizophrenie leidet und sich in einer akuten Krise auf den Straßen von Bello befand, hat ein glückliches Ende gefunden. Nach seinem Aufenthalt in der Reha in Copacabana gelang es uns, für ihn einen Platz in einer spezialisierten psychiatrischen Klinik zu organisieren. Dort wurde besonders auf eine korrekte und kontinuierliche Medikation geachtet – ein entscheidender Schritt für seine Stabilisierung.


Ein Bus, der Hoffnung transportiert
Heute ist dieser Bus aus dem Alltag der Kinder nicht mehr wegzudenken: Er bringt sie zur Schule, zu Arztterminen und ermöglicht Ausflüge, die sonst kaum möglich wären.


Eine Hütte am Fluss – obdachlos in Medellin
Medellín – eine Stadt voller Gegensätze. Während sonntags auf der „Ciclovía“ Familien und Sportler unterwegs sind, leben nur wenige Meter entfernt Menschen wie Ruben Dario – seit 40 Jahren ohne festes Zuhause. Eine "Hütte am Fluss" mag für uns idyllisch klingen – doch sein Zuhause liegt an einem stinkenden Strom mit 24/7-Verkehrslärm.
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